Pädagogisches Team in der Bildungsarbeit


Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Fulda ist Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) und in Kooperation mit dem Diözesanen Caritasverband Träger des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und stellt in dieser Funktion u. a. die pädagogische Begleitung der Freiwilligen sicher.

Diese Begleitung geschieht in jedem Seminar durch ein pädagogisches Team, welches sich durch eine Referent*in und zwei Teamer*innen zusammenstellt. Die Teamer*innen sind oft ehemalige Freiwillige und/ oder junge Menschen in Ausbildung oder Studium, die sich weiterführend auf Honorarbasis, bei den Freiwilligendiensten engagieren, in die Bildungsarbeit hineinschnuppern und weitere Praxiserfahrung sammeln möchten.

Dies geschieht zu einem großen Teil auf fünftägigen Seminaren, welche fünfmal im Jahr als Wochenseminare, jeweils im Abstand von ca. zwei Monaten stattfinden.

Aktuell:

Für den Jahrgang 2016/17 (ab August 2016) suchen wir im Rahmen der Seminararbeit noch Honorarkräfte für die Mitarbeit im pädagogischen Team.

Hier finden Sie die Ausschreibung:

Ausschreibung päd. Team 16-17

Ist ….

Logo ohne bdkj caritas…., weil….

LeaJM„Teamen beim Referat Freiwilligendienste des BDKJ Fulda ist für mich angesagt, weil ich dadurch mein Hobby zum Nebenjob gemacht habe: es macht, genauso wie Kinderfreizeiten zu betreuen, einfach unendlich viel Spaß. Außerdem ist es eine super Abwechslung zum Studium. Ich kann mich selbst dabei weiterentwickeln und es ist schön, FSJler*innen ein Jahr bei einer einzigartigen Erfahrung begleiten zu können.“

Lea, 22 Jahre alt, Teamerin

“ Teamen beim Referat Freiwilligendienste des BDKJ Fulda ist für uns angesagt, weil es Spaß macht, Methoden auszuprobieren, bei den Freiwilligen ernsthaft etwas zu bewegen und sich gleichzeitig aber auch zum Deppen zu machen. Der letzte Punkt ist in unseren Augen einer der wichtigsten, da das ganz besonders die Gruppendynamik fördert. Es tut sehr gut, auf den Seminaren man selbst zu sein und zu sehen, wie die Freiwilligen das aufnehmen. Das ist eigentlich das Schönste daran – zu merken, wie die Freiwilligen auftauen, sich MaxSophiaJMsozial entwickeln und damit unsere Arbeit wertschätzen.

Genauso lernen wir durch diese Arbeit enorm viel, nicht nur methodisch und fachlich, sondern wir wachsen auch persönlich an unseren Aufgaben.“                   
Sophia& Max, beide 22 Jahre alt, Teamer*innen